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Alles rund um die Existenzgründung in der Gastronomie

Eine Existenzgründung in der Gastronomie ist eine der Schwierigsten, die man als junger Mensch hinlegen kann. Doch auch erfahrene Selbstständige, die nun zum ersten Mal allein mit ihrem Projekt dastehen, müssen mehr als ein paar Hürden genommen haben, bevor es losgehen kann. Besonders wichtig bei einem Start in die Selbstständigkeit ist die Grundlage, die zunächst einmal rein geldlich gegeben sein muss.

Gerade im Gastgewerbe kommt man als Existenzgründerin oder Existenzgründer ohne Erfahrung und Tipps und Hilfe von Außen nicht klar. Um sich erfolgreich um den ersten Schritt zu kümmern, sollte man eine Gründungsphase von rund sechs Monaten einplanen. In dieser Phase sollte es jedoch bereits geklärt sein, welche finanziellen Finanzierungsmodelle für die Zukunft greifen sollen.

Auch ist es wichtig, sich selbst auf seine persönlichen Voraussetzungen hin zu prüfen, denn die Gründung eines gastronomischen Betriebes bedeutet in erster Linie, dass man von allen Kenntnissen, die Mitarbeiter haben müssen, selbst auch etwas versteht. Dazu gehört die Warenkenntnis, das Bedienen und Kochen sowie kaufmännische Vorbildung.

Wo genau will man mit dem eigenen Betrieb hin? Fragen von richtigen Zielgruppen sind zu klären, bevor man in die Selbstständigkeit geht. Ein Konzept muss entwickelt werden und dazu benötigt es Profis, die beim Gründungsprozess zur Seite stehen. Am Ende steht die Aufgabe, sich für ein Gewerbe auch anzumelden und alle Voraussetzungen zu erfüllen.

Mit einer Konzession für Betriebsräume wie den Betreiber werden erst die Türen zur Existenzgründung geöffnet. Dann kann man dazu übergehen, sich um die Beschaffung von Waren und Einrichtungsgegenständen zu kümmern, damit der Start erfolgreich wird.

Quelle: Abseits.de

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