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Als Maurer Weiterbildungsmöglichkeiten zum Berufsaufstieg nutzen!

Handwerksberufe wie Maurer gehören nach wie vor zu den Trendberufen. Viele Absolventen von Hauptschulen beginnen eine Lehre im Bauhandwerk. Für die meisten Ausbildungsberufe im Bauhandwerk beträgt die Ausbildungsdauer drei Jahre. Nach bestandener Prüfung am Lehrzeitende wird der Maurerlehrling zum Gesellen. Daneben gibt es eine Reihe von Berufen mit einer zweijährigen Ausbildungsdauer.

Zu den so genannten Stufenberufen der Bauwirtschaft gehören beispielsweise Hochbaufacharbeiter, Tiefbaufacharbeiter und Ausbaufacharbeiter. Diese staatlich anerkannten Berufsabschlüsse (Facharbeiter) eignen sich insbesondere für Jugendliche und Betriebe, welche zum Zeitpunkt des Ausbildungsbeginns keine spezielle Fachbildung vorsehen. Dieser Facharbeiterausbildung kann sich eine zwölfmonatige Nachlehre anschließen, die mit dem Erwerben des Gesellenbriefes endet. Mit dem Gesellenbrief im Gepäck endet die berufliche Ausbildung.

Neues Fachwissen über spezielle neuartige Baumaterialien, Arbeitsverfahren und Baugeräte muss sich durch ständige Weiterbildung angeeignet werden. Nur wer mit seinen Kenntnissen den neuen Entwicklungen (beispielsweise Osterweiterung) gerecht wird, hat auf dem hart geführten Baumarkt eine Chance auf lange Zeit.

Handwerkskammern beispielsweise in Berlin unter www.hwk-berlin.de bieten einem Maurer Weiterbildungsmöglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg als Meister im Maurer- und Betonbauer-Handwerk. Durch die Meisterprüfung erhalten Prüflinge unter anderem die Befähigung zum selbständigen Führen eines Handwerksbetriebes, zum Durchführen von Leitungsaufgaben in den Bereichen Betriebswirtschaft, Technik, Personalführung und -entwicklung. Ein Meister ist außerdem berechtigt die Ausbildung von Lehrlingen durchzuführen.

Die Handwerkskammer Leipzig bietet unter www.hwk-leipzig.de in einem speziellen Bildungs- und Technologiezentrum optimal aufeinander abgestimmte Bausteine für die weitere Karriere an. Weiterbildungsmöglichkeiten werden sowohl Maurer-Gesellen als auch Meistern angeboten. Für Gesellen ist ein Ziel auf der Karriereleiter das Erwerben des Meistertitels. Für Meister ist die Qualifikation zum Betriebswirt möglich.

Weitere Aufstiegschancen bieten sich mit Karrierebausteinen wie Ausbildereignungsprüfung und Technischer Fachwirt, welche Teile einer Meisterprüfung sind. Fachspezifische Zusatzqualifikationen lassen sich mit zahlreichen Abschlüssen beispielsweise als Energieberater erwerben.

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