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Als Nebenjob Stallhelfer: Den Tieren so nah

Wer sich für einen Nebenjob als Stallhelfer interessiert, der bekommt eine Tätigkeit geboten, die nicht alleine reine Arbeit ist sondern Tierliebhaber auch in direktem Kontakt mit ihren Lieblingen treten lässt. Wenn man sich für diesen Job bewirbt, muss trotzdem klar sein, dass es viel mit körperlicher Anstrengung zu tun hat, wenn man sich im Stall verausgabt und dass hier Durchhaltevermögen gefragt ist. Je nach Jahreszeit stehen zum Beispiel die Pferde eher im Stall oder sind auf der Wiese anzutreffen, dementsprechend ändert sich auch der Beruf des Stallhelfers.

Wenn im Winter die Tiere nur im Innenraum gehalten werden, so fallen hier deutlich mehr Arbeiten an, die dann von einem Helfer erledigt werden müssen. Gerade die Verschmutzung des Stalles ist ein wichtiges Thema, welches sogleich angegangen werden soll. So gehört die tägliche Reinigung des gesamten Stalles mit einer Mistgabel dazu, um die Stallungen von Fäkalien zu befreien und der Ausbreitung von Krankheiten vorzubeugen. Neues Stroh ist vonnöten, um die Feuchtigkeit aufzusaugen und Stallhelfer sollten auch immer dazu Sorge tragen, dass alle Tiere genügend zu Essen und zu Trinken vorfinden.

Dafür sind in modernen Stallungen auch moderne Geräte vor Ort, die es den Tieren erleichtern, sich zu ernähren. Rund um das Gebäude herum muss gerade im Winter dafür gesorgt sein, dass hier alles winterfest ist und keine Löcher oder Lecks vorzufinden sind. Ein Stallhelfer muss in der Lage sein, die verschiedensten handwerklichen Tätigkeiten auszuüben, doch sollte auch mit Tieren vertraut sein und hier keine Berührungsängste haben. Der Nebenjob als Stallhelfer: Ein Zuverdienst mit Mehrwert.

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