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Arbeit für Schüler: Hundesitter, Nachhilfe und Co.

Arbeit für Schüler gibt es in jeder Stadt, allerdings muss man das 18. Lebensjahr erreicht haben. Vorher ist es nicht so einfach, einen Job zu finden, obwohl das Jugendarbeitsschutzgesetz die Arbeit von Kindern erlaubt, solang sie über 13 Jahre alt sind. Ab diesem Alter kann man Dienstleistungen wie Babysitting oder Zeitungen austragen übernehmen. Jugendliche, die älter als 15 Jahre alt sind, dürfen in ihren Schulferien arbeiten. Jedoch nur insgesamt vier Wochen im Jahr.

 

Ab dem 18. Lebensjahr ist man laut Gesetz volljährig und kann neben der Schule soviel arbeiten wie man will. Allerdings darf man seine schulischen Pflichten nicht verletzten. Zudem sollte man darauf achten, dass man regelgerecht Steuern zahlt, sobald man über den Freibetrag von 400 Euro im Monat kommt. Doch wer die persönlichen Kontakte hat, kann versuchen einen Nachhilfejob oder eine Anstellung in einem Supermarkt für den Regalservice zu erhalten. Auch in Cafés und Restaurants werden immer Servicekräfte gesucht.

 

Eine Möglichkeit ist, einfach im Unternehmen oder Geschäft nachzufragen, ob Schülerjobs vergeben werden und wie man sich am besten bewerben sollte. Des Weiteren findet man im Netz auch jede Menge Internetseiten für Schülernebenjobs. Beispielsweise veröffentlicht die Internetseite www.schuelerjobs.de viele Angebote in ganz Deutschland an. Auch die Bundesagentur für Arbeit hat immer Anzeigen für Aushilfstätigkeiten parat.

 

So kann man auf der Webseite www.arbeitsagentur.de im Jobportal nach Arbeit für Schüler suchen oder die Agentur aufsuchen und sich über Jobs und das Jugendarbeitsschutzgesetz beraten lassen. Weitere Nebenjobs für Schüler gibt in den Lokalzeitungen. Offene Stellen werden normalerweise jeden Samstag veröffentlicht. Am besten schaut man regelmäßig in die Stellenanzeigen und meldet sich schnellstmöglich beim angegebenen Kontakt, denn auch andere Schüler suchen eine Beschäftigung.

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