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Arbeit in den USA: Was man beachten sollte

Im Zeitalter der Globalisierung ist es nicht verwunderlich, dass sich Arbeitssuchende schon längst nicht mehr ausschließlich auf dem eigenen Markt umsehen. Durch das Word Wide Web hat man Zugang zu allen möglichen Informationen, sowohl national als auch international. Von manchen Ländern weiß man, dass Arbeitskräfte in bestimmten Branchen gesucht werden.

Eine der Top-Zielländer ist und bleibt die USA. Zwar haben sich die Zeiten längst geändert und an die Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär glauben nur noch die wenigsten, allerdings besteht weiterhin die Vorstellung in Amerika weitaus mehr mit geringen Mitteln erreichen zu können als anderswo. Tatsache ist, dass in Amerika tatsächlich, trotz Wirtschaftskrise, viele Arbeitskräfte gesucht werden. Deutsche sind immer gern gesehen, denn sie werden als zuverlässig und engagiert eingestuft.

In Amerika ist man vor allem auf der Suche nach hochqualifizierten Arbeitskräften, so etwa in der IT Branche oder als Juristen. Wer sich in Amerika auf Jobsuche begibt, sollte unbedingt auf das Thema Visum achten. Während einige Firmen Kosten und Organisation übernehmen, tun das andere wiederum nicht. Es ist nicht unmöglich sich ein Arbeitsvisum selbst zu beschaffen, allerdings ist es mit hohem Zeitaufwand und Kosten verbunden. Weiterhin sollte man sich mit den amerikanischen Arbeitsweisen vertraut machen.

Amerikaner arbeiten überdurchschnittlich viel und haben im Vergleich zu europäischen Standards nur wenige Urlaubstage. Zwar gibt es in Großstädten die meisten Jobangebote, allerdings ist die Konkurrenz dort auch höher. Dort sind auch die Lebenshaltungskosten sehr hoch, so etwa in New York City. Um eine Arbeit in USA zu finden ist eine gründliche Recherche im Vorfeld nötig. Am besten spricht man mit Personen, die bereits ausgewandert sind und einschlägige Erfahrungen gemacht haben.

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