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Tipps: Bewerbungsschreiben für einen Ausbildungsplatz

Das Bewerbungsschreiben für einen Ausbildungsplatz muss perfekt sein, denn nur so kann man die Konkurrenz ausstechen. Vor allem bei beliebten Ausbildungen, von denen es nur wenige Plätze gibt und sich viele Bewerber dafür bewerben, muss das Anschreiben hervorstechen.Deswegen muss man die gängigen Regeln sowie die notwendigen Zutaten kennen, damit man beim Stellenanbieter das Rennen macht.

Bewerbungsschreiben in sechs Schritten

Das Bewerbungsschreiben für einen Ausbildungsplatz muss kurz, prägnant aber zugleich informativ und lebendig sein. Auf jeden Fall muss es die wichtigsten Daten enthalten. Dazu gehört der Absender, der aus dem vollständigen Namen, der Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse besteht.

Des Weiteren darf natürlich der Empfänger nicht fehlen. Dieser steht in der Stellenanzeige. Beim Kopieren des Empfänger ist Sorgfalt geboten, denn ein Rechtschreibfehler passiert schnell. Außerdem darf der Ort und das Datum, an dem man das Schreiben erstellt, nicht fehlen.

Eine neue Regel besagt, dass man über das Schreiben den Betreff erstellt. Allerdings macht man das nicht mehr, in dem man den Begriff 'Betreff' schreibt. Diesen lässt man weg und hebt den Betreff durch fette oder kursive Buchstaben hervor. Ein Betreff könnte zum Beispiel lauten 'Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Bürokaufmann'.

Dann geht es mit der Anrede weiter. Wurde als Empfänger ein Name einer Person erwähnt, sollte man das Schreiben auch an diese Person richten. Die Anrede lautet bei einem Bewerbungsanschreiben für einen Ausbildungsplatz immer 'Sehr geehrter Herr' bzw. 'Sehr geehrte Dame'.

Dann folgt das Anschreiben, dass man am besten in mehrere Abschnitte, aber nicht mehr als fünf, gliedert. Im ersten Satz informiert man den Leser, wie man auf die Stellenanzeige aufmerksam geworden ist und warum man sich bei dem Stellenanbieter bewirbt.

In einem neuen Abschnitt sollte man begründen, warum man den Beruf ausüben möchte. Dafür kann man inhaltliche Schwerpunkte, persönliche Interessen sowie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt anbringen.

In einem neuen Abschnitt erklärt man, was man für die Ausbildung mitbringt. Dafür kann man sich an der Stellenanzeige orientieren, in der in der Regel die Anforderungen an den Bewerber beschrieben sind. Aber auch persönliche Stärken und Kenntnisse kann man in den Abschnitt schreiben. Hier sollte man sich so positiv darstellen, so dass der Stellenanbieter einen unbedingt haben möchte.

Das beste zum Schluß

Im Bewerbungsschreiben für einen Ausbildungsplatz darf der richtige Abschluß nicht fehlen. In diesem bekundet man, dass man sich über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freut. Dafür benutzt man nie den Konjunktiv als Zeitform! Des Weiteren beendet man das Schreiben mit 'Mit freundlichen Grüßen' und einer Unterschrift. Für die Unterschrift benutzt man einen blauen Stift.

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