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10 Fehler beim Vorstellungsgespräch (und wie Sie es richtig machen)

1. Unpünktlichkeit:
Wer sich beim Vorstellungsgespräch verspätet, wirkt unzuverlässig - ein Arbeitgeber hat dafür wirklich nur in äußerst schwerwiegenden Fällen Verständnis.

Auch wer deutlich zu früh erscheint macht nicht den besten Eindruck. Oft wirft das die Zeitplanung der Firma zu sehr durcheinander und das wirkt eher störend.

2. Schlechter erster Eindruck:
Wer im Sekretariat unfreundlich auftritt oder den potentiellen Arbeitgeber gereizt, salopp oder unfreundlich begrüßt, hat schlechte Karten, was den folgenden Verlauf des Jobinterviews anbelangt. Also: Eine freundliche, offene Begrüßung ist das A und O!

Setzen Sie sich auch niemals einfach ungebeten hin sondern warten Sie, bis Sie dazu aufgefordert werden.

Auf dem Stuhl sollte man niemals lümmeln, oder krumm sitzen oder die Füße um die Stuhlbeine schlingen.

Und: Man sollte allein zum Vorstellungsgespräch erscheinen - Begleiter wie Eltern, Kinder, Freund oder Freundin sind ein absolutes No-Go.

3. Falsche Kleidung beim Bewerbungsgespräch:
Die Wahl des richtigen Outfits ist unerlässlich - man sollte den firmeninternen "Dresscode" berücksichtigen und Fall des Falles auch vorher erfragen. In einem konservativen Unternehmen sollte man nicht zu lässig gekleidet erscheinen, in einem kreativen Job gilt das Gegenteil. Allerdings sind Sandalen oder kurze Hosen bei Männern immer Tabu! Und Frauen sollten auf zu viel Schmuck, Make Up und riesige Dekolletés verzichten.

Generell gilt auch: Auf Sauberkeit achten! Die Kleidung, die Sie im Vorstellungsgespräch tragen, sollte sauber sein. Auch die Fingernägel sollten geflegt und sauber sein.

Unangenehme oder aufdringliche Gerüche:

Achten Sie auf Ihre Körperhygiene: Ob Schweissgeruch oder Mundgeruch - ihr potentieller neuer Arbeitgeber wird nicht davon begeistert sein. Übertreiben Sie aber auch auch nicht - seien Sie sparsam mit Parfum oder Rasierwasser.

Essen Sie nach Möglichkeit keinen frischen Knoblauch am Vorabend und auch eine Zigarette unmittelbar vor dem Vorstellungsgespräch ist unangebracht - die Gerüche können für Ihren Gesprächspartner sehr unangenehm sein.

3. Falsche Kleidung beim Bewerbungsgespräch:
Die Wahl des richtigen Outfits ist unerlässlich - man sollte den firmeninternen "Dresscode" berücksichtigen und Fall des Falles auch vorher erfragen. In einem konservativen Unternehmen sollte man nicht zu lässig gekleidet erscheinen, in einem kreativen Job gilt das Gegenteil. Allerdings sind Sandalen oder kurze Hosen bei Männern immer Tabu! Und Frauen sollten auf zu viel Schmuck, Make Up und riesige Dekolletés verzichten.

Generell gilt auch: Auf Sauberkeit achten! Die Kleidung, die Sie im Vorstellungsgespräch tragen, sollte sauber sein. Auch die Fingernägel sollten geflegt und sauber sein.

Unangenehme oder aufdringliche Gerüche:

Achten Sie auf Ihre Körperhygiene: Ob Schweissgeruch oder Mundgeruch - ihr potentieller neuer Arbeitgeber wird nicht davon begeistert sein. Übertreiben Sie aber auch auch nicht - seien Sie sparsam mit Parfum oder Rasierwasser.

Essen Sie nach Möglichkeit keinen frischen Knoblauch am Vorabend und auch eine Zigarette unmittelbar vor dem Vorstellungsgespräch ist unangebracht - die Gerüche können für Ihren Gesprächspartner sehr unangenehm sein.

4. Mangelnde Vorbereitung und Desinteresse:
Viele Arbeitgeber erwarten, dass der Bewerber seine Bewerbungsunterlagen nocheinmal ausgedruckt mitbringt und eigene Schreibutensilien dabei hat, um sich Notizen zu machen.

Und neben dem Beantworten der Fragen erwarten Arbeitgeber generell auch, dass der Bewerber Fragen stell. Das signalisiert Interesse und dass man sich vorher über die Stelle und das Unternehmen informiert hat.

Im Bewerbungsgespräch gilt, auch bei großer Nervosität, starren Sie nicht an die Decke sonder schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen.

Ihr Handy sollte unbedingt auf lautlos oder sogar ganz abgeschaltet sein. Legen Sie es nicht auf den Tisch oder gehen schon gar nicht ran, wenn es dann doch klingelt!

5. Lügen oder Verheimlichungen:
Wer im Vorstellungsgespräch absichtlich lügt oder wichtige Details bezüglich der Beschäftigungs- und Ausbildungsdaten, der Qualifikationen oder Nebentätigkeiten verheimlicht, wird in den Augen des Arbeitgebers ein potentielles Risiko für die Firma darstellen.

Geben Sie immer genaue Antworten und weichen Sie auch unangenehmen Fragen nicht aus. Ihr potentieller neuer Arbeitgeber hat ein Recht darauf zu erfahren, wen er später einstellen wird.

6. Schlecht über andere reden
Negative Kommentare zu ehemaligen Arbeitgebern, Mitarbeitern oder Unternehmen sollte man sich sparen - immer. Auch wenn Ungerechtigkeiten in der Vergangenheit passiert sein mögen - es kein feiner Charakterzug, schlecht über andere in deren Abwesenheit zu sprechen. Und: Ihr neuer Arbeitgeber wird denken, dass Sie das Gleiche vielleicht auch mit ihm tun werden.

6. Schlecht über andere reden
Negative Kommentare zu ehemaligen Arbeitgebern, Mitarbeitern oder Unternehmen sollte man sich sparen - immer. Auch wenn Ungerechtigkeiten in der Vergangenheit passiert sein mögen - es kein feiner Charakterzug, schlecht über andere in deren Abwesenheit zu sprechen. Und: Ihr neuer Arbeitgeber wird denken, dass Sie das Gleiche vielleicht auch mit ihm tun werden.

7. Überheblichkeit:
In einem Vorstellungsgespräch sollte man seine Vorzüge und Kenntnisse zeigen - klar. Wer es aber übrtreibt und in arrogantes Prahlen verfällt, wird nicht gut ankommen.

Rühmen Sie sich auch niemals mit Qualitäten, die Sie gar nicht haben - Lügen werden früher oder später entdeckt.

Reden Sie auch nicht zu viel - wer zu viel plappert, sagt oft zu wenig Wesentliches. Antworten Sie auf Fragen, stellen Sie auch welche, aber schweifen Sie nicht unnötig ab.

Auf die Frage "Nennen Sie drei schlechte Eigenschaften" sollten Sie niemals antworten mit "Ich habe keine." Das ist arrogant und - immer - unwahr. Stehen Sie zu sich selbst und geben Sie auch Schwächen zu. Ihr Arbeitgeber weiß, dass Sie ein Mensch sind und kein Superheld. Und mehr erwartet er auch nicht von Ihnen.

8. Schlechtes Selbstmarketing:
Neben Arroganz und Überheblichkeit schätzen Arbeitgeber aber auch ebenso wenig, wenn sich der Bewerber im Gespräch (absichtlich oder auch nicht) "klein" macht, wortkarg ist und nur ungenaue oder zu allgemeine Angaben macht.

Erstellen Sie sich vorab eine Liste, in denen Sie die wichtigen Punkte Ihres Berufslebens und ihrer persönlichen Eigenschaften genau auflisten. Und gehen Sie alle Punkte vorher mit jemandem durch - einem Familienmitglied oder einem Freund. Stellen Sie heraus, worin Sie gut sind und benennen Sie es. Das Üben erleichtert es Ihnen, eine klare Struktur in Ihre Antworten zu bekommen.

9. Übertriebene Gehaltsforderungen:
Ihre Gehaltsvorstellung und eventuell auch Detailforderungen wie Spesenabrechnung oder ein Firmenwagen, sollten Sie vorher unbedingt genau durchdenken und ins Verhältnis zu Ihrer Position setzen. Informieren Sie sich vorher gut über branchenübliche Gehälter in Ihrer Region.

Sie sollten aber auch nicht nichts sagen, wenn Sie nach ihren Gehaltsvorstellungen gefragt werden. Immerhin gibt es dem Arbeitgeber auch einen Eindruck darüber, wie Sie sich selbst und Ihre Leistung einschätzen.

10. Schlechter letzter Eindruck:
Beenden Sie niemals das Bewerbungsgespräch! Selbst wenn gegen Ende eine Gesprächspause entstanden sein sollte - das macht immer die Firma.

Und laufen Sie danach nicht einfach weg - verabschieden und bedanken Sie sich nach dem Vorstellungsgespräch für die Einladung und dass man sich Zeit für Sie genommen hat.

10. Schlechter letzter Eindruck:
Beenden Sie niemals das Bewerbungsgespräch! Selbst wenn gegen Ende eine Gesprächspause entstanden sein sollte - das macht immer die Firma.

Und laufen Sie danach nicht einfach weg - verabschieden und bedanken Sie sich nach dem Vorstellungsgespräch für die Einladung und dass man sich Zeit für Sie genommen hat.

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