Excite

10 Tipps für das Outfit beim Vorstellungsgespräch

Bei einem Vorstellungsgespräch sollte man weder over- noch underdressed sein - aber was bedeutet das eigentlich? Was sollte man bei einem Bewerbungsgespräch tragen?

Generell gilt:
Das Erscheinungsbild sollte gepflegt und ordentlich sein. Das bedeutet: Gebügelte Kleidung ohne Löcher, geputzte Schuhe, gepflegte Fingernägel und gekämmt Haare.

Mit Parfums und Rasierwassr sollte man nicht übertreiben und Frauen sollten ein dezentes Make Up und wenig oder gar keinen Schmuck tragen.

Was aber nun genau angezogen werden soll, das bestimmt auch die Branche, also der Jobb, für den Sie sich bewerben. Informieren Sie sich gegebenenfalls vorher über den Dresscode der Firma - das kann man zum Beispiel bei der Personalabteilung nachfragen.

Kleiden Sie sich auch der Position entsprechend, nicht für den Job, den Sie längst inne haben. Bleiben Sie dabei aber authentisch - gut gekleidet bedeutet nicht verkleidet.

Je nach Berufssparte gilt Anzugs- oder Kostüm Pflicht, etwa in Banken oder bei Versicherungen. In anderen Branchen wäre genau das maßlos übertrieben - wer sich in einer Grafikagentur bewirbt, kann ruhig etwas legeres, modernes tragen.

Es kommt aber auch die Position an: Wer bei der Versicherung im Büro und ohne sichtbaren Kundenkontakt arbeiten wird, der muss nicht ganz so strenge Kleiderordnungen beachten. Bewirbt man sich hingegen als Kontakter, Account Manager oder als Marketingverantwortlicher in einer Werbeagentur, ist ein gepflegtes Business-Outfit Vorschrift.

Es kommt aber auch die Position an: Wer bei der Versicherung im Büro und ohne sichtbaren Kundenkontakt arbeiten wird, der muss nicht ganz so strenge Kleiderordnungen beachten. Bewirbt man sich hingegen als Kontakter, Account Manager oder als Marketingverantwortlicher in einer Werbeagentur, ist ein gepflegtes Business-Outfit Vorschrift.

Besonders junge Bewerber haben oft Hemmungen, sich plötzlich in einem Anzug zu zeigen. Auch hier gilt: Je nach Branche sind die Kleidervorschriften mal mehr, mal weniger streng. Wer allerdings eine Ausbildung in deiner Bank anstrebt, wird mit Anzug und Krawatte leben müssen.

Ein Tipp ist: Probe tragen. Ziehen Sie ihren Anzug auch privat an, auf der nächsten Familienfeier oder besuchen Sie doch mal Ihre Oma damit. Das ist kein Scherz - Oma freut sich und Sie bekommen ein besseres Gefühl dafür, wie sich die neue Kleidung trägt und Sie werden sich bei Ihrem Vorstellungsgespräch in dem Outfit schon viel wohler füheln.

Das Outfit beim Vorstellungsgespräch: Darauf sollte Mann Wert legen

- Ein Sakko muss richtig geknöpft werden.
- Für Zweireiher gilt: Sie werden und bleiben immer geschlossen, auch wenn es sehr warm ist
- Für Sakkos mit zwei Knöpfen gilt: Ein Knopf bleibt geschlossen, egal welcher
- Für Drei-Knopf-Sakkos gilt: Entweder werden die beiden oberen Knöpfe geschlossen oder der Mittlere
- Für Vier-Knopf-Sakkos gilt: Es werden die zwei mittleren oder die oberen drei Knöpfe geschlossen
- Für Fünf-Knopf-Sakkos gilt: Alle bis auf den untersten Knopf werden bleiben geschlossen
- Für die Weste gilt: Nur der unterste Knopf bleibt offen

Beim Hinsetzen darf Mann (außer beim Zweireiher) alle Knöpfe öffnen. Allerdings muss er sie beim Aufstehen wieder schließen. Das selbe gilt übrigens auch für Damen-Blazer!

Das Hemd:
Unter Sakkos trägt man immer langärmelige Hemden. Die Hemdmanschette sollte etwa einen Zentimeter unter dem Ärmel herausschauen. Die Länge ist perfekt, wenn die Sakkoärmel knapp über dem Handrücken enden

Der Hemdkragen sollte eng am Hals anliegen und auch ca. einen Zentimeter aus dem Kragen des Anzuges heraus schauen

.

Das Hemd:
Unter Sakkos trägt man immer langärmelige Hemden. Die Hemdmanschette sollte etwa einen Zentimeter unter dem Ärmel herausschauen. Die Länge ist perfekt, wenn die Sakkoärmel knapp über dem Handrücken enden

Der Hemdkragen sollte eng am Hals anliegen und auch ca. einen Zentimeter aus dem Kragen des Anzuges heraus schauen

.

Die Socken: Länge, Farben, Material
Männer hassen sie - aber Kniestrümpfe zum Anzug sind unverzichtbar. Hervor lukende behaarte Beine sind ein No-Go.

Schwarz als Farbe geht immer, besser ist es aber, die Sockenfarbe an die Farbe der Hose anzupassen. Entspricht die Sockenfarbe der der Krawatte, ist dies als Extravaganz zu deuten und ist, wenn der Anzug gedeckt und der Farbkontrast nicht zu groß ist, in Ordnung.

Dünne, angebliche Business-Socken aus Kunstfasern sind nicht blickdicht - lassen Sie also lieber die Finger davon! Socken sollten blickdicht sein und eine hochwertige Baumwolle ist sowieso die bessere Wahl, wenn es um das Vermeiden von Schweißfüßen geht.

Das Outfit beim Vorstellungsgespräch: Darauf sollten Frauen Wert legen

Der Ausschnitt sollte niemals zu groß sein - ein sexy Dekolletee hat beim Bewerbungsgespräch nichts zu suchen. Und Frauen haben jede Mange Auswahl, wenn es um Ausschnitt-Formen für Blusen oder Blazer geht. 16 Varianten gibt es - und mit dem richtigen Ausschnitt können Sie zusätzlich noch ihre Vorzüge ins rechte Licht rücken.

Rock oder Hose? Da haben Damen die Wahl. Es gibt kein falsch oder Richtig, wenn es darum geht, ob ein Rock oder eine Hose besser beim Vorstellungsgespräch oder später im Job sind. Worin fühlen Sie sich wohler?

Wer sich beim Vorstellungsgespräch für ein Outfit mit Rock entscheidet, sollte in jedem Fall eine Feinstrumpfhose tragen. Das wirkt gepflegter und kaschiert, eventuell formen Sie auch. Und im Winter wärmen die dickeren Modelle. Von grellen Farben oder gemusterten Strumpfhosen ist allerdings abzuraten.

Die richtige Farbe des Outfits beim Vorstellungsgespräch:

Ein Outfit in der richtigen Farbe beeinflusst Ihren Gesprächspartner und hinterlässt einen Eindruck Ihrer Ernsthaftigkeit und Professionalität.

Die Grundregel lautet: Die Farben sollten miteinander harmonieren und zueinander passen. Mit dunklen und gedeckten Farben wie Schwarz, Grau, Dunkelblau oder Braun machen Sie eigentlich nichts verkehrt. Auch ein weißes Hemd oder eine weiße Bluse sind eigentlich immer passend.

Mit wilden Mustern sollten Sie vorsichtig sein: Eine gestreifte Krawatte zu einem Karo-Hemd geht genauso wenig, wie eine wild gemusterte Strumpfhose zum gestreiften Kostüm.

Lenken Sie beim Bewerbungsgespräch besser nicht mit zu auffälligen Outfits von sich und Ihren Qualifikationen ab - Ihren persönlichen Modegeschmack können Sie später immer noch ein wenig mehr in Ihre Business-Outfits einfließen lassen beziehungsweise privat ausleben.

Die richtige Farbe des Outfits beim Vorstellungsgespräch:

Ein Outfit in der richtigen Farbe beeinflusst Ihren Gesprächspartner und hinterlässt einen Eindruck Ihrer Ernsthaftigkeit und Professionalität.

Die Grundregel lautet: Die Farben sollten miteinander harmonieren und zueinander passen. Mit dunklen und gedeckten Farben wie Schwarz, Grau, Dunkelblau oder Braun machen Sie eigentlich nichts verkehrt. Auch ein weißes Hemd oder eine weiße Bluse sind eigentlich immer passend.

Mit wilden Mustern sollten Sie vorsichtig sein: Eine gestreifte Krawatte zu einem Karo-Hemd geht genauso wenig, wie eine wild gemusterte Strumpfhose zum gestreiften Kostüm.

Lenken Sie beim Bewerbungsgespräch besser nicht mit zu auffälligen Outfits von sich und Ihren Qualifikationen ab - Ihren persönlichen Modegeschmack können Sie später immer noch ein wenig mehr in Ihre Business-Outfits einfließen lassen beziehungsweise privat ausleben.

Deutschland - Excite Network Copyright ©1995 - 2020