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Business goes global – so bereiten Sie sich auf die gestiegenen Anforderungen vor

Immer mehr Schulabgänger wollen studieren – innerhalb nur weniger Jahre stieg der Anteil von 12 Prozent (2006) auf zuletzt 20 Prozent an. Doch welches Studium bereitet am besten auf die Anforderungen der Berufswelt vor?

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Internationale Kontakte schon im Studium knüpfen

Zwar wählen immer weniger Jugendliche eine betriebliche Ausbildung, sie wollen sich aber dennoch gut auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereiten. Früh erleben sie – gerade im Internet – dass die Business-Welt schon heute globalisiert und von schnellen Veränderungen geprägt ist. Für viele gehört daher zur guten Ausbildung der Kontakt zum Ausland dazu, ob über einen Studienaustausch, über das Fremdsprachenstudium oder über englischsprachige Anteile im Studium. Wer schon während des Studiums internationale Kontakte knüpfen kann, hat auch im Berufsleben keine Berührungsängste und kann globale Chancen wahrnehmen. Die Studienprogramme der EBC Hochschule enthalten beispielsweise daher grundsätzlich ein Auslandssemester und internationale „internships“.

Stimmt der Praxisanteil im Studium?

Auch wenn heute viel mehr junge Menschen eine Hochschulzugangsberechtigung haben als noch vor einigen Jahrzehnten, heißt das nicht, dass sie alle eine wissenschaftliche Karriere anstreben. Die Berufswelt ist komplexer geworden, Veränderungsprozesse laufen schneller ab und Mitarbeiter sind laufend mit neuen Technologien konfrontiert. Da ist ein Studium eine gute Grundlage, um die komplexe Wirklichkeit verstehen und gestalten zu können. Gleichzeitig soll aber auch der Praxisanteil stimmen, damit nach dem Studium der Übergang in den Beruf nicht im Praxisschock endet. Die EBC-Hochschule bereitet ihre Studierenden mit Praktika im In- und Ausland auf den späteren Berufsalltag vor, Praxisprojekte ermöglichen den direkten Austausch mit Unternehmen

Das richtige Studienfach wählen

Nicht zuletzt sollten Abiturienten ihr Studienfach sorgfältig auswählen. Wenig Sinn hat eine Wahl nach Arbeitsmarktgesichtspunkten – schon innerhalb der wenigen Jahre eines Studiums kann aus einem Mangel ein Überangebot werden und umgekehrt. Auch hier zeigt sich, dass in der globalisierten Welt Veränderungen und Zyklen schneller ablaufen. Das Studienfach sollte zur Persönlichkeit passen und Weiterentwicklungen erlauben – dann bleibt auch die Motivation erhalten, und die ist schließlich ein zentrales Element, um Herausforderungen immer wieder begegnen zu können.

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