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Die Weiterbildungsmöglichkeiten als Maurer im Überblick

Wer diesen Beruf ergreift will hoch hinaus: Die Weiterbildungsmöglichkeiten als Maurer sind dementsprechend auch vielseitig gestaltet, sodass man sich in unterschiedlichen Gebieten noch weiter bilden kann und seinen Weg dann ganz einfach selber gehen kann.

Neben einzelnen Spezialisierungen sind auch Studiengänge eine Möglichkeit, sein Wissen hier noch auszubauen. Es ist keine Seltenheit, dass sich junge Menschen heute nach dem Abschluss eines Ausbildungsberufes für noch weitere Karriere – Schritte entscheiden. Natürlich muss dieser Fortbildung zunächst einige Praxiserfahrung vorhergehen, dann aber ist es gar kein Problem, sich weiteren Aufgaben zu stellen und neue Ziele in Angriff zu nehmen.

Wer als Maurerin oder Maurer arbeitet, kann sich weiter qualifizieren in unterschiedlichen Bereichen. Der Vorarbeiter ist eine Stufe höher angesiedelt als der Maurer, auch als Werkpolierer kann man sich betätigen oder geprüfter Polierer werden. Auch ist es möglich, einen Meister zu machen im Betonbauer- oder Maurerhandwerk, nachdem man einige Zeit gearbeitet hat. Wer ein Fachabitur und die Meisterprüfung hinter sich gebracht hat, kann auch dann noch einen Schritt weiter gehen und ein Studium auf einer Fachhochschule aufnehmen.

Hier bietet sich etwa die Richtung Architektur oder Bauingenieurwesen an. Als Bauingenieurin oder Bauingenieur arbeitet man in einer Ingenieurswissenschaft, die verschiedene Inhalte von Hoch-, Wasser- und Tiefbau betrifft. Hier geht es konkret um die Konzeption sowie Planung und Konstruktion vom Bau, dazu kommt die Berechnung.

Als Maurer hat man dann den Vorteil, die praktische Seite der Umsetzung zu kennen und sich mit betrieblichen Abläufen auszukennen. Abgeschlossen werden kann das Studium mit einem Bachelorgrad oder dem Master.

Quelle: Handwerk-jetzt.de

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