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Erster Tag im neuen Job: Viel hören, viel sehen, wenig sagen

Der erste Tag im neuen Job. Die Nerven flattern, die Hände sind feucht, das Herz rast. Schließlich warten viele neue Aufgaben und Gesichter. Wir verraten, wie man einen reibungslosen Start hinlegt und gut ankommt.

Die wichtigste Frage zuerst: Was zieht man am besten an, um einen guten Eindruck zu machen? Nadelstreifen- oder Maßanzug, Designer- Kostüm mit Rüschenbluse und teurem Goldschmuck – das ist definitiv zu viel! Schließlich will man doch nicht den neuen Chef ausstechen! Aber auch Jeans, T-Shirt und legere Freizeitkleidung sind tabu! Ideal ist der goldene Mittelweg: Mit einem normalen Business-Anzug liegt man nie falsch. Stellt man am ersten Tag fest, dass dieses Outfit auch zu förmlich oder unüblich ist, kann man die Krawatte immer noch ablegen.

Ganz wichtig: Man sollte sich nicht allzu sehr unter Druck setzen. Schließlich hatten die neuen Kollegen auch alle einmal ihren ersten Tag. In der Einarbeitungszeit ist es durchaus normal, dass man mal einen Fehler macht. Man sollte aber trotzdem so gut wie möglich vorbereitet sein!

Angebracht ist es, den neuen Kollegen aufmerksam und aufgeschlossen zu begegnen und nicht gleich mit Erfolgen aus dem alten Job zu prahlen. Für jeden Neuling ist zunächst einmal Zurückhaltung angesagt. Am besten nimmt man die Rolle des aufmerksamen Beobachters ein: Viel hören, viel sehen, wenig sagen. Fragen stellen sollte man dagegen immer. Mit Verbesserungsvorschlägen sollte man sich zu Anfang jedoch tunlichst zurückhalten.

Übermäßige Neugier und überschwängliche Vertraulichkeiten sind ebenfalls tabu. Man sollte nicht jedem sofort das "Du" anbieten.

der Kantine essen.

Quelle: bild.de
Bild: Happy Meal (Flickr)

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