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Heimarbeit: Wie Mütter von Zuhause aus Geld verdienen können

Wenn es darum geht, Geld mit relativ wenig Aufwand zu verdienen, bietet die Heimarbeit eine ganze Reihe von interessanten Möglichkeiten. Aus naheliegenden Gründen ist das Arbeiten von Zuhause aus für Mütter mit kleinen Kindern besonders attraktiv.

Bei herkömmlichen Angeboten für Heimarbeit, die man in vielfältigen Zeitungsanzeigen findet, handelt es sich in aller Regel um Tätigkeiten, bei denen es darum geht, bestimmte Produkte zu vertreiben. Manchmal sind die Anbieter von solchen Tätigkeiten wenig seriös.

Doch selbst wenn es sich um ein vertrauenswürdiges Angebot handelt, ist der Verkauf von Kosmetika oder Haushaltsartikeln mit Sicherheit nicht für jeden die Art Tätigkeit, die man machen will. Freilich gibt es bei der Heimarbeit viele Alternativen. Wichtig ist es, eine entsprechende Nische auf dem markt zu finden.

Die Arbeit als Mütterpflegerin oder Familienhilfe bietet eine Möglichkeit für heimnahe Tätigkeit. Dabei geht es darum, Müttern aus der Nachbarschaft bei der Pflege ihrer Neugeborenen zu helfen. Zur Ausführung dieser Tätigkeit ist keine spezielle Ausbildung notwendig. Allerdings gibt es die Möglichkeit sich hier weiterzubilden.

Häufig ist es so, dass Krankenkassen die Bezahlung dieser Leistung teilweise übernehmen. Denn Untersuchungen haben gezeigt, dass der Einsatz von Familienhilfen die postnatale Depression verringert. Mithilfe von einem kleinen Faltblatt kann man dafür beispielsweise beim Frauenarzt oder im Jugendamt werben.

Eine weitere Möglichkeit für Heimarbeit bietet die Tätigkeit als Texter. Dabei geht es darum, als freier Mitarbeiter für eine Internetfirma, eine Werbeagentur oder einen Verlag Texte zu bestimmten Themen zu verfassen.

Als Heimarbeit kann es auch interessant sein, Workshops oder Kurse zu speziellen Themen anzubieten. Dabei kann man seine Kursangebote auch online über die Volkshochschule organisieren. Eine traditionellere Forma von Heimarbeit ist der Vertrieb von bestimmten Gegenständen, die man selbst gebastelt hat.

Als Heimarbeit nicht zu verachten ist auch Hairstyling für Hochzeiten. Denn im Gegensatz zum Haarschneiden und chemischer Haarbehandlung ist für das Stylen von Brautfrisuren kein Meister- oder Gesellenbrief notwendig. Wer ein gutes Auge für interessante Haarkreationen hat, kann mit dieser Art Heimarbeit sicherlich viel Erfolg haben.

Quelle: suite101.de
Bild: thomasklaiber (Flickr)

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