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Ins Studium einklagen: So kommt man zu seinem Recht

Wer in bestimmte Berufe gar nicht einsteigen kann, weil sie oder er ein paar Zahlen hinter dem Komma der Abiturnote zu wenig Ziffern aufweisen kann, kann das ins Studium einklagen versuchen. Viele Studienfächer sind nicht ausreichend ausgelastet mit Studenten, obgleich viele jungen Menschen zum Beispiel gerne Medizin oder Psychologie studieren würden. Wer sich dann einen Anwalt sucht, hat mitunter gute Chancen, den Traumjob doch noch anfangen zu können.

Die so genannte Studienplatzklage kann angehenden Studenten helfen, ihren Karriereweg so einzuschlagen, wie sie es möchten. Mit Hilfe von erfahrenen Anwälten ist es kein Problem, sich über die Möglichkeiten zu informieren und hier eventuell einen neuen Weg zu gehen. Unter dem Internetportal just-study.com finden Interessierte viele Informationen rund um das Thema Ausbildung und ins Studium einklagen und verhilft so Schritt für Schritt zu einem gewünschten Studienplatz.

Es gilt, hier auch erst einmal Vorurteile abzuschwächen und das befremdliche Gefühl, welches mit einer solchen Klage zusammenhängt, zu zerstreuen. Dabei ist es alles andere als realitätsfern, wenn man sich für diesen einzigen und letzten Weg entschließt, einen Studienplatz zu bekommen. Schon seit Jahrzehnten wird die Praxis in ganz Deutschland betrieben und so fanden bereits Millionen junger Menschen ihren Weg.

Es gibt im Grundgesetz einen Absatz dazu, dass man das Recht hat, die Ausbildungsstätte und den Beruf frei zu wählen. Darauf berufen sich Anwälte, wenn sie das Grundrecht beim Einklagen zitieren. Seit 1972 ist so die Möglichkeit gegeben, eine Studienplatzklage einzureichen. Universitäten müssen demnach alle ihre Kapazitäten voll ausschöpfen und die maximale Anzahl an Plätzen vergeben.

Quelle. Just-study.com

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