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Jahresgespräch: Nicht als lästigen Pflichttermin, sondern als Chance wahrnehmen!

Jahresgespräche gehören zu den beruflichen Pflichtterminen, die oftmals weder Mitarbeiter noch Vorgesetzte besonders mögen. Dabei gibt es einige Tipps, mit denen man das lästige Vier-Augen-Gespräch über die Arbeit des vergangenen Jahres und die Vorstellungen für das kommende erfolgreich und gewinnbringend hinter sich bringen kann.

Auf das Jahresgespräch mit ihrem Chef freuen sich die wenigsten Mitarbeiter. Die meisten haben vorab ein flaues Gefühl, weil sie entweder mit einer verbalen Abreibung rechnen oder mit einem Alibigespräch, aus dem sich ohnehin keine Konsequenzen ergeben. Aber auch viele Führungskräfte haben wenig Lust auf die meist zwischen Dezember und März anberaumten Unterredungen. Viele empfinden den Pflichttermin als pure Zeitverschwendung oder fürchten Autoritätsverluste.

Dennoch halten 97 Prozent der Personalverantwortlichen Mitarbeitergespräche generell für sinnvoll. Richtig durchgeführt, können sie ein zentrales Element der Führung sein und den Dialog zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter positiv beeinflussen, was wiederum gut für das Betriebsklima ist. Werden die Jahresgespräche jedoch lustlos durchgeführt, erhöht sich auf beiden die Seiten die Unzufriedenheit, verschlechtert sich die künftige Kommunikation mit dem Vorgesetzten und wird das Vertrauen in den Chef geschwächt.

Aus diesem Grund sollten Jahresgespräche professionell vorbereitet und mit ernsthaftem Engagement angegangen werden, damit sich Kommunikation und Zufriedenheit zum Positiven verändern.

Quelle: karriere.de
Bild: Aaron Friedman (Flickr)

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