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Journalismus Studium in München - Handwerkszeug für den Redakteursberuf

Dass in der bayerischen Landeshauptstadt München allgemein gute Bedingungen für Studenten herrschen, ist landesweit bekannt. Das Verhältnis aus einem umfangreichen Studienangebot und Jobs mit Praxisorientierung stimmt bestens. Zudem ist das gesamte Studienumfeld sehr geeignet, sich für eine längere Zeit in fremder Umgebung wohl zufühlen.

Für ein Journalismus Studium in München gibt es zwei Wege mit dem gleichen Ziel. Zum einen gibt es die Möglichkeit an der Deutschen Journalistenschule zu studieren. Die andere Gelegenheit bietet die Münchner Universität. Bereits zum Jahr 2009 wurde das bis dato anzutreffende Journalistik-Studium in München grundlegend verändert.

Der Studiengang Diplom Journalismus wurde durch das Bachelorstudium Kommunikationswissenschaft und das Masterstudium Journalismus ersetzt. Studieren kann man am Institut fürKommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW), welches in der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität anzutreffen ist. Als Kooperationspartner dient dabei die Deutsche Journalistenschule (DJS).

Der neue Masterstudiengang Journalismus ist stark praxisorientiert und vermittelt den angehenden Journalisten in vier Semestern theoretische Grundlagen, wichtige Schlüsselqualifikationen und praxisbetonte Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Die Deutsche Journalistenschule nimmt jedes Jahr 45 junge Studierende auf. In Gruppen von je 15 Personen (Lehrredaktion) werden Bewerber zusammengefasst. Zur Erlangung des Berufes Redakteur können zwei Ausbildungswege gewählt werden. Der erste Weg ist eine Kompaktkurs an der DJS.

Der zweite gangbare Weg ist für 30 Studenten der Masterkurs Journalismus an der Ludwig-Maximilians-Universität München, gemeinsam mit der DJS. Bei jeder Studienmöglichkeit wird das komplette Handwerkszeug erlernt.

Das gesamte Programm ist identisch, lediglich der zeitliche Rahmen ist unterschiedlich. Das DJS-Programm garantiert den Teilnehmern eine praktische Ausbildung in Print (Zeitung und Zeitschrift), TV, Radio und Online/Crossmedia.

Wer die Schule für Journalismus absolviert hat, beherrscht umfassend das journalistische Handwerkszeug. Aus der geringen Studienplatzanzahl bei hoher Bewerberzahl lässt sich die mögliche Wahrscheinlichkeit für eine Studienaufnahme gut vorhersagen. Ein Notendurchschnitt von 1,2 dürfte im Zweifelsfall wohl nicht für eine erfolgreiche Bewerbung ausreichen.

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