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Körpersprache im Job: Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Wie wir auf andere wirken, hängt stark von unserer Körpersprache ab und wer die richtige Mimik, Gestik und Haltung beherrscht, kann vor allem auch im Job punkten. Um überzeugend rüber zukommen, Selbstbewusstsein, Vertrauen und Kompetenz auszustrahlen, sollte man seine non verbale Kommunikation daher gut kennen.

Gerade die Haltung verrät eine Menge über den Menschen: Verschränkte Arme vor dem Körper vermittelt dem gegenüber, Ablehnung und Distanz. Hängende Schultern mit leicht vorgeschobenem Kopf lassen die noch so freundlich formulierten Worte 'Ich freue mich, Sie kennen zulernen' wenig glaubwürdig erscheinen. Man sollte daher genau auf die richtige Haltung im Job achten: Selbstbewusstsein und Kompetenz strahlt man beispielsweise durch einen dynamischen Gang und eine aufrechte Haltung aus.

Nicht weniger Bedeutung kommt der Mimik zu. Unser Gesicht verrät schnell, was wir wirklich denken, auch wenn wir das Gegenteil behaupten. Hochgezogene Augenbrauen, ein vorgeschobenes Kinn oder gespitzte Lippen, vermitteln beim Gegenüber Signale, bei denen sich der andere schnell unwohl und kritisch beäugt fühlt. Auch ein Lächeln, bei denen nur die Lippen verzogen, nicht jedoch die Augen bewegt werden, wird schnell als unecht entlarvt.

Auch auf die Gestik ist bei der richtigen Körpersprache im Job zu achten. Diese ist jedoch tendenziell eher schwieriger zu deuten, denn wie viel und ausgeprägt jemand mit seinen Händen spricht, kann auch stark von kulturellen Hintergründen geprägt sein. Wer mit seinen Händen gestikuliert, verleiht seinen Argumenten in der Regel mehr Gewicht. Doch Vorsicht: Allzu starkes Rumgefuchtel kann auch negativ empfunden und als unseriös gewertet werden. Ein guter Karrieretipp: Beim Präsentieren mit dem Gestikulieren nicht übertreiben.

Quelle: zehn.de
Bild: Pop!Tech (Flickr)

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