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Maurer Ausbildung: vielversprechender Lehrberuf mit Aufstiegschancen

Unter den vielen Lehrberufen gehört die Maurer Ausbildung zu den beliebtesten in ganz Deutschland. Jährlich suchen Tausende von Schulabsolventen nach einer Ausbildung. Spaß soll sie machen, einen guten Verdienst einbringen und auch solide Zukunftsperspektiven ermöglichen.

Bei einer Maurer Ausbildung ist diese Kombination durchaus vorhanden. Voraussetzungen sind neben einem Hauptschulabschluss sind Kraft und räumliches Vorstellungsvermögen. Auch Genauigkeit und Geschicklichkeit gehören zu den notwendigen Eigenschaften eines Maurers. Zugleich muss man dafür aber auch schwindelfrei sein.

Denn bestimmte Bauprojekte können es durchaus erforderlich machen, dass man in einer Höhe arbeitet, die bei so manchen Schwindelgefühle auslösen kann. Ein bestimmtes technisches Verständnis und Spaß an der Arbeit im Freien sollte man für eine Maurer Ausbildung ebenfalls mitbringen.

Die Maurer Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Wer im Rahmen einer sogenannten dualen Ausbildung neben Maurer auch noch einen anderen bauhandwerklichen Beruf lernt, für den verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre. Im Normalfall ist die Maurer Ausbildung dreigeteilt.

Konkret bedeutet das, dass ein Teil der Ausbildung direkt bei einem Bauunternehmen erfolgt, ein zweiter Teil in der Berufsschule und ein dritter in einer Bauakademie. Die Ausbildungsvergütung beträgt im ersten Lehrjahr im Schnitt 554 Euro in den alten Bundesländern und 490 Euro in den neuen. Im dritten Lehrjahr steigt sie auf 1.086 beziehungsweise auf 864 Euro.

Wer seine Maurer Ausbildung abgeschlossen hat, kann mit einem durchschnittlichen Monatslohn von 2.000 Euro rechnen. Zugleich hat man als Maurer auch bestimmte Aufstiegschancen. Es ist durchaus möglich, zum Vorarbeiter am Bau oder zu einem Maurer-Meister aufzusteigen, nachdem man die Maurer Ausbildung erfolgreich hinter sich gebracht hat.

Quelle: pressemitteilungen-online.de

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