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Saisonarbeit im Winter: Nebenjobs zu Weihnachten

Sobald es die ersten Begehren nach Weihnachten gibt, sind auch wieder Aushilfen für die Saison vonnöten. Viele Menschen arbeiten gerade vor den Feiertagen viel, um damit gutes Geld zu verdienen. Dabei können die Nebenjobs vor und an Weihnachten ganz unterschiedlich sein: Neben dem verkleideten Nikolaus, der Kindern Geschenke bringt, floriert auch der Einzelhandel, wie auf Weihnachtsmärkten.

Hilfskräfte werden überall benötigt

Die große Konsumbereitschaft vor Weihnachten kommt den Minijobbern zugute, die sich in der umtriebigen Zeit ein Zubrot verdienen möchten. Schon im November läuft das Geschäft rund um die Feiertage an und so können alle Branchen hier mit Zuwachs rechnen. Kein Wunder, dass da die Zahl an Aushilfskräften noch aufgestockt werden muss. Es lohnt sich also, gerade in der Vorweihnachtszeit bei verschiedenen Geschäften anzufragen, ob Mitarbeiter gesucht werden.

Viele Versandhäuser und Handwerksbetriebe würden ohne die Einrichtung von Nebenjobs zu Weihnachten nicht über die Runden kommen. Dabei sind es nicht nur die Verkäufertätigkeiten, die als Aushilfe übernommen werden, auch Einpackhilfen oder Kundenberater braucht der Fachhandel. Als Saisonbeschäftigung kann man sich auch beim Weihnachtsmarkt bewerben, zumeist übersteigt der Verdienst sowieso nicht die Grenze von 400 Euro, deshalb werden viele Tätigkeiten als Minijobs angeboten. Klar ist, dass in der Vorweihnachtszeit geschaffene Jobs auch eine Befristung haben, doch wer Glück hat, kann durch die Arbeitserfahrung einen ganzen Einstieg schaffen.

Allgemein gilt bei einer Saisonbeschäftigung, dass hier der Verdienst nicht eingeschränkt ist, sollte er über den eines Minijobs hinausgehen. Die klassischen Verkleidungs – Jobs sind aber auch an den Feiertagen heiß umworben, schließlich bekommt man pro Auftritt bei einer Familie gutes Geld und kann von der großen Nachfrage profitieren.

Stressige Vorweihnachtszeit, gutes Geld

Um die passenden Nebenjobs zu Weihnachten rechtzeitig zu finden, empfiehlt es sich, die Augen früh genug offen zu halten. Nicht selten suchen Geschäfte oder Weihnachtsmarkt – Buden per Aushang nach Hilfskräften, die hier für einige Wochen tatkräftige Unterstützung anbieten. Dabei ist die Arbeit kurz vor den Feiertagen zumeist an Heiligabend vorbei und der Minijobber oder die Minijobberin kann sich dann wieder entspannen.

Quelle: Nebenjob.de

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