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Seltene Berufe - Liste der Top 20

Auf Platz 1 der seltene Berufe Liste - Top 20 steht der Flussmeister. Dieser managt alles rund um Flüsse: Den Ausbau, die Instandhaltung und die Pflege.

Platz 2 geht an den Epithetiker. In diesem ausgefallenen Beruf geht es um das Modellieren von Prothesen für das Gesicht oder andere Körperteile.

Sehr weit oben in der Rangliste und auch im Job ist der Industriekletterer. Er klettert per Arbeitsbühne, Seil und Gurt Fassaden, Dächer oder Bäume hoch, um dort Reparaturen zu leisten.

Nicht nur Menschen brauchen Ärzte sondern auch Pflanzen und deswegen gibt es Pflanzenärzte. Sie arbeiten in der Landwirtschaft, in Unternehmen für Pflanzenschutzmittel oder in Forstbetrieben.

An fünfter Stelle steht der Finno-Urgrist. Dieser ist Experte für die Gesichte und Kultur der finnische-ugrischen Völker. Vor allem arbeiten die Kulturexperten in Museen und an der Universität.

Sehr schön hört sich Platz 6 an: Frühstücksleiter. Dieser ist in Restaurants, Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen für das Frühstücksbuffet zuständig.

Als Drathzieher stellt man Drähte her. Dafür nutzen sie Ziehmaschinen. Drahtzieher sind sehr gefragt, werden doch beispielsweise für den Gebäudebau oder Aufzüge jede Menge Draht benötigt.

Der achte Platz geht an den Versuchsbäcker. Der ist quasi Vorkoster und Künstler zu gleich. Versuchsbäcker schauen, welche neuen Trends in Sachen Backwaren gibt.

Undercover unterwegs sind Mystery Shopper. Diese gehen für Markt- und Meinungsstudien einkaufen. Als Testkäufer probiert man verschiedene Produkte aus, bewertet den Service beim Einkauf und die Einkaufsbedingungen.

Angst vor Wasser sollten Unterwasserschweißer nicht haben. Diese tauchen nämlich unter, um unter Wasser Reparaturarbeiten an Wasserbauwerken zu führen.

Nix für schwache Nerven ist Platz 11: Als Schädlingsbekämpfer befreit man Haushalte von Milben, Ratten und Kakerlaken.

Auch Platz 12 hat mit Insekten zu tun: Wer eine staatliche anerkannte Imker-Ausbildung absolviert, kann man Honig herstellen.

Als Revierjäger ist man viel Draußen im Wald unterwegs und arbeitet für den Tierschutz sowie die Nachhaltigkeit.

Zum Revierjäger passt der Beruf als Büchsenhersteller. Als Büchsenhersteller produziert man keine Dosen sondern Jagdt- und Sportwaffen.

Metall- und Glockengießer arbeiten mit verschiedenen Werkstoffen und stellen nicht nur Glocken für Kirchen sondern auch Statuen oder Parkbänke her.

Platz 16 geht an den Destillateur. Er kreiert neue Alkoholsorten aus Zucker, Sirup und Alkohol für die nächste Cocktailparty her. Dieser Beruf ist vor allem in der Lebens- und Genussmittelproduktion gefragt.

Ein altes Handwerk befindet sich auf Platz 17: Der Bürsten- und Pinselmacher. Wie der Name schon sagt, stellt er Bürsten und Pinsel her. Und auch für diesen ungewöhnlichen Job gibt es Ausbildungsplätze.

Ein anderes Handwerk über der Geigenbauer aus. Er braucht eine ruhige Hand und ein gutes Gespür bei der Herstellung von Streichinstrumenten.

Die letzten beiden Plätze gehen an den Böttcher, der aus verschiedenen Holzarten verschiedene Behälter wie Eimer oder Fässer herstellt. Diese werden beispielsweise zum Lagern von Weinen benötigt.

Den letzten Platz belegt der Modist. In diesem Beruf werden Hüte aus allen möglichen Materialien hergestellt. Dabei handelt es sich nicht nur die Herstellung sondern auch die Beratung der Kunden, die Anfertigung eines Schnittmusters und die Eigen-Produktion von ausgefallenen Hüten.

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