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Stärken und Schwächen verkaufen, damit die Bewerbung zum Erfolg wird

Stärken und Schwächen verkaufen, das ist es, was man unbedingt lernen muss, wenn man bei Bewerbungen erfolgreich sein will. Dabei geht es nicht nur darum, dem potenziellen Arbeitgeber einen bestmöglichen Eindruck von sich selbst als Bewerber zu vermitteln. Nicht weniger wichtig ist dabei herauszufinden, wo die eigenen starken und schwachen Seiten liegen.

Stärken und Schwächen verkaufen heißt also zunächst einmal sich selbst gut kennen. Wer nämlich nicht genau weiß, was er wirklich gut kann, und was ihm weniger gut gelingt, wird im Job schnell Probleme bekommen. Hier gilt es, ehrlich zu sich selbst zu sein. Stärken und Schwächen verkaufen nützt nichts, wenn man vorgibt, etwas zu können, was man einem in Wirklichkeit viel Arbeit kostet.

Wer aber ehrlich mit sich selbst ins Gericht geht und seine starken und schwachen Seiten genau analysiert, wird es einfacher haben, eine Anstellung zu finden, die seinen Fähigkeiten entspricht und der man dementsprechend mit Freude nachgeht. Stärken und Schwächen verkaufen heißt also nicht, sein Profil der Stellenausschreibung anzupassen, sondern vielmehr sich selbst genau zu kennen, um solche Ausschreibungen auszuwählen, die wirklich passen.

Wer über seine starken und schwachen Seiten genau bescheid wissen will, tut gut daran, Meinungen von außen einzuholen. Hier kann es sinnvoll sein, Freunde und Familie zu fragen, wie sie einen selbst sehen. Unter Umständen kann es sich auch lohnen, professionelle Hilfe eines Karriereberaters oder eines Coachs in Anspruch zu nehmen.

Diese Fachleute, die auf persönliche Beratung in Karrierefragen spezialisiert sind, können einem dabei helfen, die starken und schwachen Seiten herauszuarbeiten und richtig zu präsentieren. Diese Analyse kann sowohl die professionellen als auch die persönlichen Eigenschaften der Arbeitnehmer betreffen.

Dabei ist es wichtig, sich von vornherein darüber im Klaren zu sein, dass nicht alles, was man von diesen Spezialisten hört, einem gefallen wird. Hier gilt es, die Kritik nach Möglichkeit aufzunehmen und die Verbesserungsvorschläge zu beherzigen. Wem dies gelingt, wird beim Vorstellungsgespräch keine Probleme beim Stärken und Schwächen verkaufen haben.

Quelle: karriere-journal.monster.de

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