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Start-ups und Co - so bauen Sie Ihre Marke richtig auf

Markenbildung ist für jedes Unternehmen essentiell. Gerade Start-ups und jüngere Firmen müssen ihre Marke im Zeitverlauf erst aufbauen und positionieren. Mit der eigenen Marke ist es besser möglich, sich von der Konkurrenz abzuheben sowie von Kunden wahrgenommen zu werden. Markenbildung trägt zur Kundenbindung bei und verschafft eine Alleinstellungsposition gegenüber dem Wettbewerb. Hier sind einige Tipps, worauf Sie beim Markenaufbau achten sollten.

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Marken-Design schaffen

Als erstes müssen Sie definieren, wofür Ihr Unternehmen steht. Woran sollen Kunden bei Ihrer Marke als Erstes denken, welche Botschaft wollen Sie vermitteln? Im nächsten Schritt sollten Sie darauf aufbauend einen geeigneten Markennamen festlegen. Je nachdem ob Sie als Person im Mittelpunkt stehen oder Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt, kann der Markenname Ihre persönlichen Namensbestandteile, wesentliche Produkteigenschaften oder -nutzen enthalten. Für Ihre Marke ist ein einheitliches Design-Konzept zu entwickeln, dass lückenlos nach innen und außen in jedem Medium kommuniziert wird. Dazu gehören auch ein einprägsames Markenlogo sowie ein aussagekräftiges Motto. Beides fördert den Wiedererkennungseffekt.

Vernetzt kommunizieren

Markenbildung bedeutet vor allem Kommunikation. Neben den klassischen Instrumenten des Außenauftritts – Messen, Tagungen, Print, TV und Radio – hat das Internet inzwischen eine herausragende Stellung eingenommen. Kaum ein Unternehmen kann heute auf eigene Online-Auftritte verzichten. Auch die Internet-Präsenz muss dabei dem Marken-Design entsprechen. Generell gilt off- wie online: Auf so vielen Kanälen wie möglich kommunizieren, um Interessenten und Kunden zu erreichen.

Wo die Schwerpunkte gesetzt werden, hängt sicher vom jeweiligen Leistungsangebot und der angesprochenen Zielgruppe ab. Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten einer vernetzten Kommunikation. Nutzen Sie konsequent die sozialen Netzwerke, geeignete Foren oder prominente Blogs, um mit potentiellen in Kontakt zu treten. Eigene Blogs, Videos, Podcasts können ebenfalls Interesse wecken, wenn die Inhalte einen Mehrwert bieten. Weisen Sie zufriedene Kunden auf Bewertungsportale hin, um andere von Ihren guten Leistungen zu überzeugen. Die Webseite www.geprueft.de bietet beispielsweise eine Plattform für Bewertungen im Dienstleistungssektor. Hier können sich potentielle Kunden einen generellen Überblick verschaffen und die Bewertungen anderer Kunden lesen, um so den für sich passenden Dienstleister zu finden.

Aber auch in anderen Bereichen oder übergreifend stehen entsprechende Bewertungsportale bereit. Weisen Sie darauf hin, denn sie sind ein gutes Instrument, um mögliche Neukunden auf Ihre Marke aufmerksam zu machen und von sich zu überzeugen.

Eine Daueraufgabe

Der Markenaufbau ist kein kurzfristiges Projekt, denn jede Marke will gepflegt sein. Das erfordert Investitionen und nicht unbeträchtlichen Aufwand – und zwar auf Dauer. Der Nutzen stellt sich meist eher längerfristig ein. Als Strategie zahlt sich aber gezielte Markenbildung meistens aus.

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