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Studium Innenarchitektur in Hamburg an der Akademie Mode & Design

Ein Innenarchitekt entspricht nicht dem Berufsbild Designer. Während sich ein Designer nur der jeweiligen Optik widmet, ordnet sich das Berufsbild des Innenarchitekten mehr zwischen Design und Gebäudetechnik ein. Er übernimmt unter anderem die wirtschaftlicheund ökologische Planung beispielsweise der Wärmedämmung oder Haustechnik von Innenräumen.

Verantwortlich ist er ebenso für die Gestaltung, wobei er sich um die Räume im Allgemeinen aber auch um Möbel im Speziellen kümmert. Doch das Tätigkeitsfeld erstreckt sich nicht nur auf das Gestalten von Wohnräumen. Funktionale Räume wie Büros und Innenräume von Schiffen sind gleichfalls sein Metier.

Zu den Voraussetzungen für ein Innenarchitektur Studium gehören Abitur oder Fachabitur. Oftmals wird ein gesondertes Werkstatt- oder Baupraktikum verlangt. Der Studiengang Innenarchitektur erfordert neben Kreativität und künstlerischer Begabung gleichfalls Fähigkeiten in Mathematik, Physik und technisches Verständnis.

Innenarchitektur wird an Kunsthochschulen und Fachhochschulen studiert. Zu diesen Einrichtungen zählen unter anderem FH Coburg, FH Düsseldorf, FH Rosenheim und AMD Akademie Mode und Design Hamburg. Ein Studium der Innenarchitektur in Hamburg wird als Studiengang Raumkonzept und Design (B. A.) an der Akademie Mode und Design (AMD) angeboten.

Der Studiengang dauert sieben Semester und endet mit dem Abschluss als Bachelor of Arts. Der Studienablauf gliedert sich in drei Abschnitte. Unterschiedliche Module bieten dabei den Studenten einen Raum zum Sammeln von Erfahrungen und zum Experimentieren.

Der Studiengang Raumkonzept und Design (B. A.) an der AMD Hamburg ist mehr als ein bloßer Innenarchitektur-Studiengang. Raum-und Objektgestaltung, mediale Gestaltung, Projektmanagement und Ausstellungsdesign werden komplex behandelt. Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten werden an den entsprechenden Schnittstellen zwischen verschiedenen Disziplinen vermittelt.

Der Studiengang an der AMD ist nicht in erster Linie technisch-konstruktiv ausgerichtet. Vielmehr geht es um das Gestalten und das Erarbeiten von Konzepten, die in der Praxis umgesetzt werden.

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