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Telefon-Interview: Immer locker bleiben!

Geschäftsbereiche, in denen das Telefonieren eine zentrale Rolle spielt, steigen stetig. Vor allem in Call Centern oder im Vertrieb spielt das Telefonverhalten eine große Rolle. Deshalb überprüfen immer mehr Firmen mit Hilfe von Telefoninterviews, wie sich ihre potenziellen Mitarbeiter bei solchen Gesprächen verhalten. Auch wer sich ins Ausland bewirbt, muss mit einem Telefoninterview als erste Hürde des Bewerbungsprozesses rechnen. Da hilft es, wenn man gut vorbereitet ist und die Goldenen Regeln des Telefonierens kennt.

1. Etikette: Gutes Benehmen am Telefon ist das A+O. Begrüßungsformeln, die persönliche Vorstellung und höfliche Formulierungen sollten Standard im Kundenkontakt und bei Telefoninterviews sein.

2. Lächeln: Auch wenn das Gegenüber es nicht sieht – Lächeln ist sehr hilfreich. Es wirkt entspannend und hilft, positiv zu klingen. Für viele Telefonierende ist es außerdem angenehmer, im Stehen zu telefonieren.

3. Nebengeräusche abschalten: Telefonieren sollte man am besten in ruhiger Umgebung ohne Nebengeräusche. Fernseher, Musikanlage und Handy sollten ausgeschaltet sein. Unter Umständen sollte man auch die Fenster schließen, z.B. bei Straßenlärm oder Baustellengeräuschen.

4. Stift und Papier bereit halten: Wer sich Notizen zu den besprochenen Themen macht, kann sich an die Einzelheiten erinnern, wenn er zu einem weiteren Gespräch eingeladen wird, bei dem ihm ggf. die gleichen Fragen noch einmal gestellt werden.

5. Lebenslauf auswendig lernen: Alle Angaben zur Ausbildung, der beruflichen Laufbahn oder zur Berufserfahrung sollte man parat haben, inkl. Jahreszahlen. Nichts wirkt peinlicher, als seinen eigenen Werdegang nicht lückenlos zu kennen.

6. Verbindung herstellen: Ziel des Gesprächs sollte sein, eine gemeinsame Basis zu schaffen. So kann man den Anrufer z.B. nach seinen eigenen Erfahrungen im Unternehmen fragen oder eine bestimmte Information erwähnen, die man über die Firma gelesen hat.

7. Positiver Abschluss: Wer sich beim Anrufer dafür bedankt, dass er sich die Zeit für das Gespräch genommen hat, und sein Interesse an der Stelle noch einmal zum Ausdruck bringt, macht nichts falsch.

Quelle: careerbuilder.de
Bild: Tim Parkinson (Flickr)

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