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Tipps zum Thema Jobs für Deutsche in Amerika

Viele Deutsche träumen davon im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu leben und zu arbeiten. Die meisten zieht es in die Großstädte New York, Los Angeles, Chicago oder Washington D.C. Doch wie kommt man zu einem Job in Amerika. Die meisten haben einen leichteren Einstieg durch ein vorangegangenes Praktikum. Auf diese Weise lernt man vorab die Arbeitsweise und die unterschiedlichen Strukturen eines amerikanischen Unternehmens kennen. Viele werden im Anschluss übernommen. Das häufigste Problem ist jedoch die Beschaffung des Arbeitsvisums. Wenn es die Firma übernimmt, gehört man zu den wenigen Glücklichen, denn somit erspart man sich viel Stress und auch Geld. Wer sich das Arbeitsvisum selbst beschaffen muss, sollte sich vorab gründlich mit den Regeln auseinandersetzen.

Nichtsdestotrotz sind große Firmen immer wieder auf der Suche nach qualifiziertem Personal wobei Deutsche üblicherweise als kompetente und zuverlässige Arbeitskräfte gelten. Insbesondere Wissenschaftler zieht es immer wieder nach Amerika. Viele Doktoranten etwa stellen fest, dass die Arbeitskonditionen wie auch die Stipendienangebote um einiges attraktiver sind als in Deutschland. Deutsche können aber auch die Möglichkeit in Erwägung ziehen deutsche Firmen mit Sitz in Amerika ins Visier zu nehmen.

Wie auch immer man zu einem Job in Amerika kommt, man sollte sich stets vor Augen halten, dass die Rechte der Arbeitnehmer in den USA noch lange nicht so ausgeprägt sind wie in Deutschland. Gewerkschaften etwa haben keinen großen Einfluss. Von Arbeitnehmern wird stets voller Einsatz erwartet. Es ist folglich kein großes Geheimnis, dass viele Arbeitnehmer oft 50 Stunden und mehr die Woche arbeiten. Auch der Urlaub ist in den USA nicht so lang wie in Deutschland. Chancen auf Jobs für Deutsche in Amerika sind zwar vorhanden, allerdings sollte man auch wissen worauf man sich einlässt.

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