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Wie werde ich Fussballer? Im Verein sein Bestes geben

Es ist natürlich der Traum vieler junger Männer und Frauen, Fussballer werden zu können, aber nicht immer ist Fleiß auch von Erfolg gekrönt. Es muss viele Komponenten haben, dass man als Profi durchstarten kann, doch in erster Linie steht der Fleiß an erster Stelle, wenn man ein Fußballer werden will. Viele große Vereine holen sich die zukünftigen Star–Fußballer schon mit sieben Jahren zu sich, um sie zu fördern und später zu verpflichten.

Dabei kann man so natürlich später nicht mehr entdeckt werden, aber in einer Branche, die stark von Können und Leistung aber auch von Glück abhängt, lohnt es sich allemal, auf die Karriere früherer Fußballer zu schauen. Denn mit einem Vorbild hat man die Möglichkeit, zu lernen wie ein Aufstieg im Fußball vonstatten gehen kann und lernt dabei noch etwas.

Daneben ist es natürlich unerlässlich, im Verein sein Bestes zu geben, um sich immer weiter fort zu entwickeln und irgendwann bei den großen Vereinen vorzuspielen. Interessant sind aber die Geschichten der deutschen Profis wie Rudi Völler oder Jürgen Klinsmann, die Anfang der 90er Jahre zu den absoluten Top – Spielern der Nationalmannschaft gezählt haben. Beide haben nicht direkt im Fußball – Business angefangen, eher im Gegenteil zunächst eine Lehre gemacht.

Jürgen Klinsmann wurde Bäcker und Völler hatte eine Ausbildung als Bürokaufmann absolviert. Auch Lothar Matthäus kam nicht wie von selbst zur National – Elf sondern war zunächst als Raumausstatter tätig. Stars von heute wie Patrick Herrmann von Borussia Mönchengladbach ging den klassischen Weg über den Bolzplatz und die Kreisauswahl bis zum Jugend – Nationalteam und der Bundesliga.

Er spricht von einem großen Willen zum Kämpfen, den man benötigt, um ganz nach oben zu kommen. Auch muss man viele Opfer bringen und das Privatleben oft zurückstecken. Dennoch: Der Traumberuf Fußballer verliert so nicht an Reiz.

Quelle: Stepstone.de, Rp-online.de

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